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Haus der Geschichte Wittenberg bald auch für Menschen mit Behinderung vollständig erlebbar

Als Museum zur mitteldeutschen Alltagskultur und Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts wurde das Haus der Geschichte 1997 in der Lutherstadt Wittenberg eröffnet. Gründungsvoraussetzung war die in ihrer Qualität einzigartige Sammlung von über 800 Zeitzeugenberichten, privaten Aufzeichnungen, etwa 40.000 Bild- und Textdokumenten sowie von über 300.000 Sachzeugen.
Im Museum geben authentisch rekonstruierte Wohnsituationen von 1920 bis 1990 Einblicke in Lebenswelten des vergangenen Jahrhunderts.
Gefördert wird die Erschließung einer barrierefreien Toilettenanlage als zusätzlicher Anbau.
Ziel des Projekts ist es, die sanitären Einrichtungen zu erweitern . So wird zugleich das Hygienekonzept umgesetzet, indem das Pendeln der Besucher in das Hauptgebäude vermieden wird.

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