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Projekte

Förderfähige Maßnahmen

  • Einbau von Schutzvorrichtungen (z.B. Schutzscheiben an Kassen, Garderoben, Proberäumen, Arbeitsplätzen usw.)
  • Optimierung der Besuchersteuerung vor und in der Einrichtung. Dazu zählen beispielweise die Umstrukturierung von Einlasskontrollen und der Wegeführung bzw. Personenleitsysteme wie auch ggf. der Umbau, die Erweiterung oder der Ersatz von Ausstattungsgegenständen, z.B. feste Bestuhlung und Bühne, die Anpassung von Ausstellungen zur Schaffung einer neuen Wegführung; die Umgestaltung von Ausstellungen zur Schaffung größerer Abstandsflächen und zum Aufenthalt von Kleingruppen
  • Erstellung und Veröffentlichung von Hinweisen v.a. für Besucher vor und in der Einrichtung (z.B. Informationen, Aushänge, Beschilderungen und sonstige Visualisierungen
  • Anschaffung von Technik und Ausstattung für Open-Air-Veranstaltungen und dezentralen Einsatz, mobile Formate
  • Maßnahmen zum Ausbau der eigenen IT-Infrastruktur (z.B. Telefon- und Videokonferenz-Technik; Laptops und sichere Internet-Lösungen für „Mobiles Arbeiten“)
  • Technische und sonstige Ausstattung und Anwendungen einschließlich Programmierung (z.B. bargeldlose Kassensysteme, Online-Ticketing-Systeme ggf. mit Termin-/Platzvergabe-Tool, Lautsprecher-Anlagen, digitale Präsentations-, Veranstaltungs- und Bühnentechnik, Audioguides, App-Techniken, marktunabhängige Streamingdienste)
  • Beschaffung von Reinigungs- und Infektionsschutzausstattung inkl. Bedarf an Desinfektionsmitteln, Einweg-Handschuhen und Mund-Nasen-Bedeckungen
  • Modernisierung und Einbau von sanitären Einrichtungen
  • Klima- bzw. Belüftungssysteme inkl. entsprechender Filteranlagen
  • Pandemiebedingt notwendige Erweiterung oder Veränderung der Nutzflächen für Publikum, Künstler und Verwaltung/Organisation
Auswahl nach Bundesland:

Museum für Druckkunst Leipzig macht sich fit für die Zukunft

Ankauf von Reinigungsmitteln, die Anschaffung von 3 Notebooks mit Software fürs Homeoffice, die Beschaffung und Programmierung von 20 Mediaguides mit Kopfhörern sowie 2 Tabletts, der Ankauf einer Marketingsoftware, die Ertüchtigung der Klimaanlage im 1.OG und 3. OG.
Ziel des Projekts ist es, die multimediale Vermittlung zu professionalisieren, das Marketing und Klimatisierung der Räume zu verbessern sowie die Arbeit im Homeoffice zu erleichtern.

Naumburger Dom erweitert seine Veranstaltungsflächen

Die Vereinigten Domstifter als Eigentümer des Doms versuchen durch vielfältige Aktivitäten und Maßnahmen die Attraktivität des Ensembles zu verbessern. Dies soll nicht nur langfristig zur Steigerung der Vielfalt des Kulturangebotes beitragen, sondern vor allem das Bewusstsein für den Naumburger Dom als wichtiger Wissensvermittler über Jahrhunderte schärfen.
Gefördert wird die Ertüchtigung zusätzlicher Veranstaltungsräume.
Ziel des Projekts ist es erweiterte Veranstaltungsflächen zu schaffen, um das Hygienekonzept einhalten zu können und zukünftig mehr Veranstaltungen durchführen zu können.

Haus der Geschichte Wittenberg bald auch für Menschen mit Behinderung vollständig erlebbar

Als Museum zur mitteldeutschen Alltagskultur und Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts wurde das Haus der Geschichte 1997 in der Lutherstadt Wittenberg eröffnet. Gründungsvoraussetzung war die in ihrer Qualität einzigartige Sammlung von über 800 Zeitzeugenberichten, privaten Aufzeichnungen, etwa 40.000 Bild- und Textdokumenten sowie von über 300.000 Sachzeugen.
Im Museum geben authentisch rekonstruierte Wohnsituationen von 1920 bis 1990 Einblicke in Lebenswelten des vergangenen Jahrhunderts.
Gefördert wird die Erschließung einer barrierefreien Toilettenanlage als zusätzlicher Anbau.
Ziel des Projekts ist es, die sanitären Einrichtungen zu erweitern . So wird zugleich das Hygienekonzept umgesetzet, indem das Pendeln der Besucher in das Hauptgebäude vermieden wird.

  • Icon Einrichtung
    Haus der Geschichte Wittenberg
  • Icon Adresse
    06886 Wittenberg
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 100.000 €

Museumsbahnhof Markersdorf-Taura beschreitet neue Wege

Das Vorhaben soll mit dem Aufbau von Besucherleiteinrichtungen, Absperrungen und einer Beschilderung das Museumsgelände und die offizielle Zufahrt nach außen sichtbar werden lassen und den Zugang außerhalb der offiziellen Bereiche verhindern. Die Parkflächen ausweisen und abgrenzen, eine Besuchersteuerung durch eine Wegeleitung ermöglichen. Besucherströme zielgerichtet kanalisieren und
mittels eines einzurichtenden Rundgangs gegenläufige Besucherbewegungen mit Begegnungen verhindern.
Ziel des Projekts ist es, die Wegeführung zu verbessern, um die Kontakte der Museumsbesucher zu reduzieren.

Sächsisches Brauereimuseum rüstet auf

Historische Brauerei eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in der Region. In eindrucksvoller Weise stellt das Sächsische Brauereimuseum Rechenberg die über 460-jährige Geschichte der Brauerei und den gesamten Prozess der traditionellen Bierherstellung – von den Rohstoffen bis zum fertigen Produkt – dar.
Gefördert werden der Einbau von Schutzvorrichtungen in den Ausstellungsräumen, Kassen- und Sanitärbereich, die Aufstellung von Hinweisschildern, die Einführung einer kontaktlosen Selbstführung zzgl. Ausbau der IT-Infrastruktur, die Anschaffung von Infektionschutzausstattung, den Ausbau der Belüftungssysteme sowie die Erstellung von Printmitteln und Anpassung des Webportals.
Ziel des Projekts ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die Besuchersteuerung zu optimieren, die Museumsinhalte kontaktarm zu vermitteln, die Luftzirkulation zu verbessern sowie das neue Konzept Online und mit Hilfe von Printmedien bekannt zu machen.

Zauberhafte Distanz im Berlin Magic Museum

Gefördert wird der Ankauf von Desinfektionsmaterial, die Anschaffung von 2 Laptops inkl. Software und Einrichtung, die Umstellung der Website inkl. Onlineticketing (zzgl. Handy für Ticketscan), die Anschaffung von Luftreinigungssystemen und eines Heizgerätes, die Umgestaltung des Ausstellungsbereichs sowie des Magic Salons (u.a. Trennwände, Vitrinen und Läufer als Leitfaden, Beleuchtung) und die Neugestaltung sowie der Druck von Infotafeln, Flyern und Tourplänen (inkl. Übersetzung).
Ziel des Projektes ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die Besuchersteuerung zu optimieren, das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen sowie die Arbeit im Museum zu verbessern, das kontaktarme Buchen und Bezahlen zu ermöglichen, die Luftzirkulation zu verbessern, den Ausstellungs- und Vermittlungsbereich zu erweitern, um die Abstandsregeln zu ermöglichen sowie das neue Museumskonzept für die Besucher zu veröffentlichen.

Neues Kassensystem für das Deutsche Spionagemuseum

Das Deutsche Spionagemuseum ist das einzige Museum in Deutschland, das sich diesem umfangreichen Thema widmet und dabei unterschiedlichste Bereiche unter anderem der Geheimdienstgeschichte, Politikgeschichte, Technikgeschichte, Gesellschaftsgeschichte oder Militärgeschichte umfasst.
Gefördert wird die Anschaffung eines Online-Kassensystems mit Dynamic Pricing-Funktion.
Ziel des Projekts ist es, die Besuchersteuerung zu optimieren und die Umsetzung des Hygienekonzepts zu ermöglichen.

Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz nun auch multimedial

Mit über 450 originalen Exponaten aus privaten Sammlungen weltweit ermöglicht das Museum „Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“ bereits seit 2009 dauerhaft als institutionelles Kulturhighlight den wohl umfangreichsten Einblick in Salvador Dalís faszinierendes Werk direkt in Berlins pulsierender Mitte.
Anschaffung von Monitoren mit Fassung und die Erstellung von Sicherheitshinweisen. Ankauf von Einweg- und Stoffmasken sowie diverses Desinfektionsmaterial, die Anschaffung von Laptops und die Einrichtung eines VPN-Zugangs für das Ermöglichen des mobilen Arbeitens. Ausbau und die Einrichtung von Audioguide-, Mediaguide- und Gruppenführungssystemen sowie die Reparatur der Schließvorrichtungen an den Spinden.
Ziel des Projekts ist es, die Besuchersteuerung zu optimieren, das Hygienekonzept umzusetzen, die IT-Infrastruktur zu verbessern sowie die Ausstellungsinhalte kontaktarm zu vermitteln.

  • Icon Einrichtung
    Dalí - Die Ausstellung am Potsdamer Platz
  • Icon Adresse
    10117 Berlin
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 81.819 €

Galerie Kornfeld Kunsthandel setzt auf digitale Vermittlung

Die Galerie Kornfeld präsentiert junge zeitgenössische Positionen sowie Wiederentdeckungen wegweisender Künstler*innen der Avantgarde. Dem Berliner Publikum in ihren Räumen in Berlin-Charlottenburg, weltweit auf den renommierten Kunstmessen oder im Rahmen großer Kunstprojekte.
Gefördert werden die Anschaffung von Technik für Büroarbeitsplätzen, der Ausbau des Internets und Servers, die Anschaffung div. Software, die Anschaffung von Infektionsschutzausstattung, die Umgestaltung der Website, die Anschaffung von Technik zur Umsetzung der digitalen Präsentation der Ausstellungen sowie den Ankauf von Heizstrahlern und Luftreinigungsgeräten.
Ziel des Projektes ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die IT-Infrastruktur zu verbessern, die Vermittlung der Veranstaltungen und Ausstellungen kontaktarm und digital zu gestalten sowie die Luftzirkulation in den Räumen der Kultureinrichtung zu verbessern.

St. Matthäus-Kirche rüstet sich für die Zukunft

Die St. Matthäus-Kirche ist Gabe und Verpflichtung. Sie steht heute inmitten des Kulturforums, welches zum herausragenden Ort nationaler wie internationaler Kunst und Kultur geworden ist.
Gefördert werden die Verbesserung der Lüftungsanlage, die Anschaffung eines kontaktlosen Zahlungssystems, die Erstellung einer Website, die Errichtung einer technischen Infrastruktur für Streamingformate zusammen mit den Ankauf von Technik für Außenveranstaltungen, die Umprogrammierung von stationären Audioguides für mobile Formate, den Einsatz eines Haustechnikers zum Einbau und die Einrichtung einer Stelle für die Projektdurchführung für fünf Monate.
Ziel des Projekts ist es, die Ansteckungsgefahr durch den Coronavirus in den Innenräumen zu verringern, das Hygienekonzept umzusetzen und die Besuchersteuerung zu optimieren, die Ausstellung kontaktarm zu vermitteln, die Ausstellungsinhalte und Veranstaltungen online zugänglich zu machen sowie die Umsetzung und Abrechnung des Projekts zu gewährleisten.

Berliner Unterwelten mit Abstand sicherer

Einbau von Plexiglaswänden, die Anschaffung von Absperrungen, die Erstellung Plakaten und Aushängen, die Einführung eines Onlineticketingsystems, die Anschaffung von Videokonferenzsystemen, den Ankauf von AHA-Mitteln, die Anschaffung div. Technik zur digtalen Vermittlung der Ausstellungsinhalte sowie die Anschaffung von Luftreinigungssystemen.
Ziel des Projekts ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die Besuchersteuerung zu optimieren, das kontaktlose Bezahlen zu ermöglichen, die IT-Infrastrukur auszubauen, die Inhalte kontaktarm zu vermitteln und die Belüftung zu verbessern.

Liebermann-Villa am Wannsee stellt sich ganz neu auf

Die Liebermann-Villa am Wannsee ist das ehemalige Sommerhaus des Malers Max Liebermann (1847-1935). Die Villa wurde 2006 als Museum eröffnet. Zweck des Museums ist es, Max Liebermann zu gedenken und dessen Werk als Maler und langjährigem Präsidenten der Akademie der Künste zu pflegen und wissenschaftlich zu erforschen.
Gefördert werden der Austausch der provisorischen Beschilderung, die Anschaffung von Masken, Desinfektionsspendern inkl. Desinfektionsmitteln, den Bau eines Unterstandes vor dem Museumsshop, die Entwicklung einer Audioguide-App, Anschaffung eines Remote-Desktopservers inkl. Installation, die Einrichtung eines Multimedia-Arbeitsplatzes inkl. Software, den Ankauf von einem Smartphone, einer Kamera mit Stativ und Mikrophon, Design einer neuen Website inkl. Online Ticketing und Scanner, die Anschaffung von Gegenständen für den Außenbereich und die Aufstellung von zwei Schuppen zur Lagerung dieser.
Ziel des Projekts ist es, die Besuchersteuerung zu optimieren, die IT-Infrastuktur des Hauses zu verbessern, die kontaktarme Vermittlung der Ausstellung zu ermöglichen, die Nutzfläche für Open-Air Veranstaltungen zu erweitern und die Umsetzung des Hygienekonzepts zu ermöglichen.

Fit für die Pandemie durch Anschaffung von Audioguides, Multimediasystem, Registrierkassen, Kartenzahlungsgerät, Heizstrahler

Gefördert wird die Anschaffung von Audioguides, die Installation eines Multimediasystems, die Anschaffung von Registrierkassen, die Anschaffung von elektrischen Kartenzahlungsgeräten und 3 Heizstrahlern.
Ziel des Projekts ist es, die neuen Hygienerichtlinien umzusetzen, die Ausstellung kontaktarm zu vermitteln und den Ausßenbereich nutzbar zu machen.

Dommuseum Brandenburg geht multimedial

Erstellung einer App für digitale Endgeräte inkl. von Hardware, Planung, Installation und die Programmierung.
Ziel des Projekts ist es, die multimediale Vermittlung zu professionalisieren und mittles verschiedener spielerischer Elemente im Multimedia-Guide die individuelle Erkundung des Dommuseums attraktiver zu gestalten.

  • Icon Einrichtung
    Dommuseum Brandenburg
  • Icon Adresse
    14776 Brandenburg / a. d. Havel
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 19.000 €

Kloster Stift Neuzelle zukunftstorientiert

Vor rund 750 Jahren wurde das Zisterzienserkloster im Jahr 1268 von Heinrich III., Markgraf von Meißen, gestiftet. Die spätgotische Anlage erfuhr ab 1650 eine prachtvolle barocke Umgestaltung nach böhmischem Vorbild – ein künstlerisches und geistiges Gesamtkunstwerk, das die Besucher heute wie damals tief berührt.
Gefördert werden die Anschaffung eines Servers einschl. Installation, die Anschaffung mehrerer Notebooks, die Anschaffung einer Telefonanlage mit Videokonferenztechnik, die Anschaffung von Software und Lizenzen für ein Homeoffice-fähiges Verwaltungsprogramm und die Ertüchtigung einer Bühne einschl. Technik, Personenleitsystemen, Reinigungs- und Infektionsschutzausstattung, die Anschaffung einer Drohne und Podcast-Equipment.
Ziel des Projekts ist es, den Arbeitsbetreib der Stiftung Stift Neuzelle auch im Homeoffice aufrecht zu erhalten, vermehrt Open-Air Veranstaltungen durchzuführen und diese medial zu veröffentlichen.

Per Multimediaguide durch das Binnenschifffahrts-Museum Oderberg

Das Museum in der kleinen Stadt Oderberg ganz im Osten Brandenburgs ist wohl eines von besonderer Art: die einstige Heimatstube für Ur- und Frühgeschichte entwickelte sich im Laufe der letzten 60 Jahre zu einem für das Land Brandenburg einzigartigen Technikmuseum mit der Darstellung der Binnenschifffahrt des gesamten Oderraumes.
Gefördert werden die Anschaffung einer Multimediaguide-App zur Ausstellung und den touristischen Highlights der Stadt Oderberg, die Beschaffung von Schildern und die Renovierung/ Trockenlegung der Ausstellungsräume.
Ziel des Projekts ist es, die Nutzung der Ausstellungsräume zu verbessern und eine individuelle Führung mittels Smartphone zur besseren Besuchersteuerung zu entwickeln.

Heidekrautbahn-Museum lüftet durch

Der gemeinnützige Verein Berliner Eisenbahnfreunde e.V., gegründet 1978, betreibt seit 1997 das Heidekrautbahn-Museum in Basdorf. In den Ausstellungsräumen werden Exponate aus der Geschichte der Heidekrautbahn und die ehemalige Schienensammlung der TU-Berlin präsentiert. Höhepunkte der Vereinstätigkeit sind die Fahrten mit eigenen historischen Schienenfahrzeugen auf der Heidekrautbahn und auf den Gleisen der Deutschen Bahn in Berlin und Brandenburg.
Gefördert werden die Umrüstung von 2 historischen Personenwagen durch verschiedene Schutzvorrichtungen sowie die Verbesserung der Luftzirkulation in den Wägen.
Ziel des Projekts ist es das Hygienekonzept zu verbessern und Ansteckungsrisiken für die Besucher zu verringern.

Kloster Stift zum Heiligengrabe stärkt die Ausstellung

Einrichtung von Audioguides und einer Personenführungsanlage, die Anschaffung von Aufstellern, Absperrbändern, Desinfektionsspendern und Hygienemittel, der Ankauf von von Technik (Lautsprecheranlage, Laptops inkl. Hardware, Kamera) der Ankauf von Tischen mit Stühlen, die Ertüchtigung von berührungslosen Armaturen im Sanitärbereich und die Überarbeitung der Website.
Ziel des Projekts ist es, die Besuchersteuerung zu optimieren, die Ausstellungsinhalte kontaktarm zu vermitteln, die IT-Infrastruktur zu verbessern, die Arbeit im Homeoffice zu erleichtern sowie das Hygienekonzept umzusetzen.

Modernisierung der Toilettenanlage und Ausbau des Parkplatzes zu einem Autokino

Gefördert wird die Ertüchtigung eines Autokinos mit Bühne und mobiler Bühnenbeleuchtung, die Installation einer Parkplatzbeleuchtung, die Anschaffung einer Biotoilette mit Urinal und den Einbau eines WC’s inkl. behindertengerechter Ausstattung und Lüftung.
Ziel des Projekts ist es, den Außenbereich besser nutzen zu können und die Sanitäranlagen im Gebäude den pandemiebdingten Hygienebedingungen anzupassen.

  • Icon Einrichtung
    Kunsthaus Dossepark
  • Icon Adresse
    16909 Wittstock
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 90.000 €

Besucherlenkungssysteme, Hygieneschutz und Dezentralisierung der Gastronomie im Dinosaurier-Park Münchehagen

Gefördert wird die Einführung eines Online-Ticketingsystems mit Zugangssteuerung und -kontrolle sowie die Installation systemintegrierter Ein-/Ausgangs-(Kontroll-)Anlagen, der Einbau von Schutzscheiben an allen Mitarbeiter- / Besucher-Kontaktpunkten sowie die Ertüchtigung einer Überdachung mit mobiler Zeltlösung.
Ziel des Projekts ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die kontaktlose Beszahlung zu ermöglichen, die Besuchersteuerung zu optimieren sowie den Aussenbereich als zusätzliche Nutzfläche zu erschließen.

  • Icon Einrichtung
    Dinosaurier-Park Münchehagen GmbH & Co. KG
  • Icon Adresse
    31547 Rehburg-Loccum
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 87.374 €

Einsatz digitaler Medien zur Vermittlung im Museum Schloss Fasanerie bei Fulda

Gefördert wird die Einrichtung eines Mediaguidesystems für 30 Geräte, die Anschaffung eines Touguidesystems (60 Geräte via Funk) sowie die Ertüchtigung einer zusätzlichen Toilette.
Ziel des Projektes ist es die Ausstellungsinhalte der Porzellansammlung für Einzelbesucher kontaktarm zu vermitteln, Führungen unter Einhaltung der Abstandsregeln zu ermöglichen und Outdoorfomate zu ermöglichen sowie mehr sanitäre Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen.

Gedenkstätte Point Alpha erweitert das Angebot

Anschaffung von Desinfektionsausstattung, die Einrichtung eines kontaktlosen Kassensystems, die Anschaffung eines mobilen Scanners, die Optimierung der W-LAN Struktur im Ausstellungsbereich sowie die Anschaffung eines mobilen Heizgerätes und einer mobilen Präsentationsausstattung .
Ziel des Projekts ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die Möglichkeit zur kontaktlosen Bezahlung zu schaffen, die Arbeit im Homeoffice zu erleichtern, digitale Angebote besser nutzbar zu machen sowie die Fahrzeughalle als zusätzlichen Veranstaltungsraum zu ertüchtigen.

  • Icon Einrichtung
    Gedenkstätte Point Alpha
  • Icon Adresse
    36419 Geisa
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 66.149 €

Feuerwehrmuseum “Feuer.Wehrk” mit Durchzug durch die Pandemie

Das FEUER.WEHRK – DAS FEUERWEHRMUSEUM e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder alle ehrenamtlich ein Feuerwehrmuseum betreiben. Eine außergewöhnliche Sammlung von 60 historischen Feuerwehrautos, zahlreichen Spritzen, Anhängern und Gerätschaften werden in einer alten Industriehalle der ehemaligen Henrichshütte Hattingen auf ca 4.000 qm präsentiert.
Gefördert werden der Umbau und die Erneuerung von Rolltoren sowie die Anschaffung von Bühnentechnik- und ausstattung.
Ziel des Projekt ist es die Luftzirkulation in den Museumsräumen zu verbessern sowie die Grundlage für Open-Air-Veranstaltungsformate zu schaffen.

  • Icon Einrichtung
    FEUER.WEHRK. Das Feuerwehrmuseum
  • Icon Adresse
    45527 Hattingen
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 99.000 €

Kontaktlos ins Gasometer Oberhausen

Der Gasometer ist mehr als ein Industriedenkmal. Seit seiner Stilllegung vor über 30 Jahren hat er sich zum Wahrzeichen der Stadt Oberhausen entwickelt und darüber hinaus zum unübersehbaren Erkennungszeichen einer ganzen Region. Ende der 1920er Jahre erbaut, erinnert Europas größter Scheibengasbehälter eindrucksvoll an die Schwerindustrie, die mehr als ein Jahrhundert lang das Ruhrgebiet geprägt hat. Der Gasometer liefert heute einen einzigartigen Rahmen für kulturelle Erlebnisse vielfältiger Art. Ausstellungen, Theater oder Musik sind hier mit allen Sinnen neu zu entdecken und zu erleben.
Gefördert werden die Anschaffung eines neuen Kassensystems mit Onlineticketing-, Besucherzählungsmöglichkeit und kontaktlosem Bezahlen zzgl. eines Servers sowie die Einrichtung eines Funksystems für die Gästeführer.
Ziel des Projekts ist es die Besuchersteuerung zu optimieren, das Hygienekonzept umzusetzen und die Ausstellungsinhalte kontaktarm zu vermitteln.

  • Icon Einrichtung
    Gasometer Oberhausen
  • Icon Adresse
    46047 Oberhausen
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 59.409 €

Westfälisches Pferdemuseum Münster sattelt sich für internationalen Besucherverkehr

Auf 1.000 qm Ausstellungsfläche widmet sich das Westfälische Pferdemuseum Münster in acht Großthemen der Natur- und Kulturgeschichte des Pferdes in Westfalen und weiteren Themen rund um das Pferd.
Gefördert wird die Entwicklung von Audioguides für das eigene Smartphone in den Sprachen Deutsch, Englisch und Niederländisch.
Ziel des Projekts ist es, die Ausstellungsinhalte kontaktarm zu vermitteln.

  • Icon Einrichtung
    Westfälisches Pferdemusuem Münster
  • Icon Adresse
    48161 Münster
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 12.500 €

Schloss Senden

Der gemeinnützige Trägerverein Schloss Senden e.V. wurde im Jahr 2015 mit dem Ziel gegründet, Schloss Senden samt umliegendem Park im Sinne der Denkmalpflege zu erhalten, wissenschaftlich zu erforschen und einer zukunftsfähigen Nutzung zuzuführen. Dabei lässt er sich von der Vision leiten, „ein Schloss für alle“ zu schaffen und die einzelnen Bauabschnitte schrittweise für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Gefördert wird die Ertüchtigung der sanitären Einrichtung.
Ziel des Projekts ist es die hygienischen Bedingungen für Besucher und Personal vor Ort gleichermaßen zu verbessern.

  • Icon Einrichtung
    Schloss Senden e.V.
  • Icon Adresse
    48308 Senden
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 100.000 €

Museen für Kommunikation kommunizieren online

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation wurde 1995 im Zuge der bundesdeutschen Postreform gegründet. Zweck der Museumsstiftung Post und Telekommunikation ist die Sammlung, Bewahrung, Erschließung und Vermittlung der gesamten Entwicklung der Nachrichtenübermittlung in den Bereichen Post und Telekommunikation.
Gefördert wird der Ankauf von professioneller Technik für Live-Streams und Videoaufnahmen, zur Archivierung von digitalen Medien zur Erstellung von Onlineführungen, zur Produktion von Audioformaten und die Etablierung einer neuen Veranstaltungsreihe rund ums Gaming.
Ziel des Projekts ist es, dauerhafte, effiziente und nachhaltige Veranstaltungs- und Vermittlungsangebote in das sog. “virtuelle Museum” zu verlegen.
Für die Durchführung der geplanten Online-Veranstaltungen ist eine technische Ausstattung erforderlich, die es den Museen erlaubt, auf die bisher erlangten Kompetenzen und Erfahrungen aufzubauen sowie kurzfristig und flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Mithilfe der Maßnahme, d.h. der Anschaffung des dafür benötigten Equipments, planen die drei Museen so, dauerhaft und professionell Programme im “virtuellen Museum” umzusetzen, die durch hohe Kosten für Leihgebühren sonst nicht realisierbar wären.

  • Icon Einrichtung
    Museumsstiftung Post und Telekommunikation
  • Icon Adresse
    53175 Bonn
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 62.024 €

Sicher durch den Bundesbank-Bunker Cochem

Als Dokumentationsstätte der bundesdeutschen Geschichte zu Zeiten des Kalten Krieges, ist der Bunker nicht nur ein besonderes Kapitel der deutschen Währungsgeschichte, sondern nunmehr ein öffentlicher Erinnerungsort und gleichzeitig Mahnmal für den Frieden.
Gefördert werden die Einführung eines Online-Ticketing Systems, die Erstellung eines appbasierten Audioguidesystems sowie die Anschaffung eines Servers mit IT-Technik für bewegliche Arbeitsplätze.
Ziel des Projekts ist es die Besucherströme besser zu lenken und die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen.

Museum für Gegenwartskunst geht neue Wege

Anschaffung von diverser Hygieneausstattung, die Anschaffung eines PA-Systems inkl. Funksender und Bügelmikrofonen, die Anschaffung eines Videomischers, von Notebooks inkl. Dockingstation, Headsets und eines Videokonferenzsystems, die Einrichtung eines bargeldlosen Kassensystems inkl. Hard- und Software sowie der Ankauf von mehreren Luftfiltern.
Ziel des Projekts ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, Veranstaltungen im Außenbereich unter Wahrung der Abstände durchzuführen und medial zu veröffentlichen, die Arbeit im Homeoffice zu erleichtern, die Besuchersteuerung zu optimieren und ein kontaktloses Ticketsystem einzuführen sowie die Klimatisierung und Luftzufuhr der Ausstellungsräume zu verbessern.

  • Icon Einrichtung
    Museum für Gegenwartskunst Siegen
  • Icon Adresse
    57072 Siegen
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 81.000 €

Schwerspatmuseum Dreislar stellt sich für die Zukunft auf

Ankauf von Desinfektionsausstattung, den Einbau von Plexiglasscheiben, die Umstellung auf ein bargeldloses Kassensystem, die Erstellung eines Breitbandanschlusses, die Ertüchtigung der Telekommunikationsausstattung, die Anschaffung eines Webservers und Mediaplayers, sowie die Programmierung eines QR-Code Audioguides, die Modernisierung und Umstellung der Website, die Erneuerung der Beleuchtung, die Einrichtung von fünf Medienstationen sowie die Digitalisierung der Ausstellungsstücke.
Ziel des Projekts ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die Besuchersteuerung zu optimieren, das kontaktlose Bezahlen zu ermöglichen, die Ausstellungsinhalte kontaktarm, durch zeitgemäße digitale Präsentationsmethoden, zu vermitteln und die IT-Struktur des Museums zu verbessern.

Städel Museum baut digitale Infrastruktur weiter aus

1815 als bürgerliche Stiftung von dem Bankier und Kaufmann Johann Friedrich Städel begründet, gilt das Städel Museum als älteste und renommierteste Museumsstiftung in Deutschland. Unter einem Dach, zentral am Museumsufer in Frankfurt am Main gelegen, bietet die Sammlung des Städel einen nahezu lückenlosen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte.
Gefördert werden der Ankauf von Notebooks mit Software und Lizenzen, die Anschaffung eines Terminal Server mit Lizenz und eines File-Server mit Lizenz für die Einrichtung von flexiblen und mobilen Arbeitsplätzen.
Ziel des Projekts ist es, die IT- Infrastruktur des Hauses zu verbessern und die kontaktarme Vermittlung der Ausstellung zu schaffen.

  • Icon Einrichtung
    Städel Museum / Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie
  • Icon Adresse
    60596 Frankfurt a. M.
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 100.000 €

Kontaktlos ins Nahverkehrsmuseum Rhein-Neckar

Das Nahverkehrsmuseum Rhein-Neckar „depot 5“ besteht seit 2003. Es wurde als Betriebsmuseum der „Mannheimer Verkehrsbetriebe“ eingerichtet. Seit dem Zusammenschluss mehrerer Verkehrsunternehmen in der Region zur „Rhein-Neckar-Verkehr GmbH” hat sich Wirkungsbereich des Museums auf den gesamten Rhein-Neckar-Raum ausgedehnt.
Mit zahlreichen Fotos, Exponaten, Sonderausstellungen, und einer Modellbahnanlage wird hier die Geschichte des Nahverkehrs in der Rhein-Neckar-Region dargestellt.
Gefördert werden die Anschaffung diverser Scanner inkl. Zubehör, die Einrichung eines Servers, die Einführung eines bargeldlosen Kassensystems, die Überarbeitung der Website sowie die Modernisierung der Sanitärräume und der Küche.
Ziel des Projekts ist es, die digitale Struktur auszubauen, das bargeldlose Bezahlen zu ermöglichen, den Internetauftritt zu modernisieren und die hygienischen Bedingungen im Sanitärbereich und der Küche zu verbessern.

  • Icon Einrichtung
    Depot 5 | Nahverkehrsmsueum Rhein-Neckar
  • Icon Adresse
    68165 Mannheim
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 99.918 €

Einführung eines mehrsprachigen Audio- und Videoguidesystems im Waldensermuseum in Schönenberg

Gefördert wird die Einrichtung von 3000 Audio-Guide Karten inkl. Skript und Erstellung des digitalen Inhalts, das mit dem eigenen Smartphone genutzt werden kann
Ziel des Projekts ist es, die Vermittlung der Ausstellung kontaktarm zu gestalten.

  • Icon Einrichtung
    Deutsches Waldensermuseum im Henri-Arnaud Haus
  • Icon Adresse
    75443 Ötisheim-Schönenberg
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 12.400 €

Museum Villa Haiss kontaktlos besuchen

Das im Schwarzwaldstädtchen Zell am Harmersbach gelegene Museum Villa Haiss ist ein privat geführtes Museum für zeitgenössische Kunst. Die historische Bausubstanz des denkmalgeschützten Gebäudes verschmilzt hier mit modernen Kunstwerken zu einer harmonischen Einheit. Auf ca. 870 qm Ausstellungsfläche werden in den hellen Räumlichkeiten hochkarätige Kunstwerke zeitgenössischer Künstler der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Umbau des Eingangsbereiches, die Installation einer Belüftungsanlage, die Einführung eines kontaktlosen Bezahlsystems, die Anschaffung von kontaktlosen Schließfächern sowie eines digitalen Wegeführungssystems, die Anschaffung von Desinfektionsausstattung, die Gefördert werden die Ertüchtigung der IT-Infrastruktur (Hard- und Software), die Erstellung eines virtuellen Ausstellungsrundgangs, die Neugestaltung der Website sowie die Koordinierung des Gesamtprojekts.
Ziel des Projekts ist es, die Besuchersteuerung zu optimieren, das Hygienekonzept umzusetzen, die Austellungsinhalte kontaktarm und zeitgemäß zu vermitteln, die IT-Infrastruktur zu verbessern und die Digitalisierung des Museums zu unterstützen.

  • Icon Einrichtung
    Museum Villa Haiss
  • Icon Adresse
    77736 Zell am Harmersbach
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 86.522 €

Augsburger Puppenkiste zählt mit

Austausch der bisherigen Drehkreuze am Ein- und Ausgang durch kontaktlose Zugangsmöglichkeiten inkl. einer automatischen Besucherzählung. Mit dem neuen Ein- und Ausgangssystem wird eine optimale Besuchersteuerung angestrebt, die einen gänzlich kontaktlosen Eintritt für alle Besucher/innen auch barrierefrei ermöglicht. Die Anlage gewährleistet die Zählung der Besucher*innen, so dass der Zugang gesperrt werden kann, nach Erreichen der vorgeschriebenen Personenanzahl im Museum.
Ziel des Projektes ist es, die Besuchersteuerung zu verbessern und das Hygienekonzept umzusetzen.

Dornier Museum Friedrichshafen bald kontaktarm erlebbar

„Jeder Mensch kann ein Pionier sein!“ – Das ist die Kernbotschaft des Dornier Museum Friedrichshafen. Unmittelbar am Flughafen gelegen, macht es 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte erlebbar.
Gefördert werden die Anschaffung von Audioguides, den Ausbau des W-Lans, die Neugestaltung eines Besucherleitsystems, die Schaffung von Homeofficearbeitsplätzen, die Einrichtung eines Onlineticketingsystems und den Ankauf von Desinfektionsmitteln.
Ziel des Projekts ist es, das Hygienekonzept umzusetzen, die Ausstellungsinhalte kontaktarm zu vermitteln, die Arbeit im Homeoffice zu erleichtern, die Besuchersteuerung zu optimieren, den Internetzugang für W-lanfähige Endgeräte zu verbessern sowie das kontaktlose Buchen und Bezahlen der Eintrittskarten zu ermöglichen.

  • Icon Einrichtung
    Dornier Museum Friedrichshafen
  • Icon Adresse
    88046 Friedrichshafen
  • Icon Förderungssumme
    Förderung in Höhe von 63.802 €

Hygienisch sicher durch die Museen im Kulmbacher Mönchshof

Anschaffung eines kontaktlosen Buchungs-, Zahlungs- und Verrechnungssystems, die Einrichtung eines App-basierten Mediaguides, die Ertüchtigung eines modernen Besucher-Leitsystems im Aussenbereich, die Installation von stationärem Infektionsschutz und von Desinfektionsmittelständern.
Ziel des Projekts ist es, die Besuchersteuerung zu optimieren, die Museumsinhalte unter der Minimierung von Kontakten zum Schutz von BesucherInnen und MitarbeiterInnen zu vermitteln und das Hygienekonzept umzusetzen.

Online

Für Antragssteller